Mai 13th, 2010 — 12:34am
Endlich im TeraByte-Zeitalter angekommen! Nachdem ich lange auf der Suche nach einer externen Festplatte mit 1TB Speicher war, habe ich letzten Samstag endlich zugeschlagen. Das Angebot von Saturn, eine CnMemory Core Festplatte für 59 Euro, unterbot das günstigste Internetangebot um 20 Euro.
Da ich meine alte 500 GB Platte unpartitioniert als Backup-Platte für Time Machine verwendet hatte, störte mich das Icon auf dem Desktop nie. Jedoch setze ich die neue Platte mit 2 Partitionen ein, weshalb ich nach einer Lösung gesuchte habe, das grell orange USB-Festplatten Icon zu ersetzen. Da mir das Design des Gehäuses meiner externen Festplatte sehr zusagt, habe ich mich heute Abend mal schnell hingesetzt und ein eigenes Icon erstellt.
Vielleicht kann es ja noch wer anders verwenden
CnMemory Core Icon Download
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März 9th, 2010 — 9:45am
Manchmal sind es wenige Zeilen Code, die darüber entscheiden, ob ein Programm funktioniert, oder nicht.
Am Wochenende kaufte ich mir die Backuplösung SaveMe der Firma Rebit, um meine Windows-Installation mit einer Time-Machine ähnlichen Lösung zu sichern.
Leider scheiterte schon die Installation, da Rebit versuchte, auch die unter Windows sichtbare, HFS+ Partition zu sichern, was darin resultierte, das die von mir eingerichtete Partition zum Backup zu klein war.
Also schrieb ich eine Email an den Support, mit der Frage, ob es nicht möglich wäre, die HFS+ Partition mit SaveMe zu ignorieren. Die lapidare Antwort lautete: Nö. Kein Mac Support. Unmöglich.
Bitte? Es braucht sicherlich keine 5 Zeilen Code, eine Routine zu schreiben, die das Format der Partition abfragt. Abgesehen davon läuft SaveMe wunderbar, wenn man unter Windows die HFS+ Treiber entfernt.
Vielleicht kommt ja irgendwann jemand bei Rebit auf die Idee, eine entsprechende Routine zu schreiben, um somit, für wenig Aufwand, die Kompatibilität zu BootCamp herzustellen.
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September 27th, 2009 — 4:24pm
Jeder kennt es. Man will einem Bekannten oder seiner Freundin etwas gutes tun, indem man das hoffnungslos veraltete und überladene Windows neu installiert. Und im Anschluss funktioniert nichts mehr. Schlimmer noch, das Gerät erleidet aus heiterem Himmel einen Hardware defekt. Und gegen Kausalität ist man machtlos. Der, der das Gerät zuletzt angerührt hat, muss auch der Verursacher sein, den vorher lief es ja noch.
Nun ist es wie folgt. Meine Freundin benutzt ein 3 Jahre altes HP Notebook der Pavillon Serie das letztes Jahr schon einmal einem Grafikkarten defekt erlag. Das Gerät wurde ausgetauscht und alles war wieder gut. Ein paar Monate später verabschiedete sich jedoch das integrierte Wlan. Leider war da die Garantie bereits abgelaufen. Zudem verhielt sich seit der Reparatur das DVD-Laufwerk beim Abspielen von DVDs merkwürdig, da dies alle paar Sekunden merkwürdige Lesegeräusche von sich gab.
Also nahm ich dies zum Anlass, das Gerät letzte Woche einer Frischzellenkur zu unterziehen. Und es kam wie es kommen musste, nachdem Setup von XP gab das Notebook via Bios-Post-Error-Code eine defekte Grafikkarte aus.
Nun ist es so, das ich im Internet mehrfach davon gelesen habe, das tote Hardware durch eine Behandlung im Backofen bei 110-115°C für 30 Minuten wieder zum Leben erweckt wurde. Also zerlegte ich das Notebook (was zu meinem erstaunen an manchen Stellen zusammengenietet war!) nahm das Board, entfernte die CPU (AMD Sockel S1) und legte es in den Ofen. Und oh Wunder, das Board startete wieder mit Bild! Und nicht nur das. Nachdem ich Windows startete, lief sogar wieder das als verloren geglaubte Wlan Modul, welches mit in den Ofen gewandert war, da ich die Schrauben nicht gelöst bekommen habe.
Jetzt ist das Notebook wie neu, nachdem noch so manch andere Hürde genommen werden musste. Das Fazit der Geschichte lautet also, bevor man Hardware wegschmeißt, sollte man sie noch mal in den Backofen legen!
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Juni 23rd, 2009 — 3:07pm
Heute kam endlich der Unlock für das iPhone 3G (ohne S) mit der 3.0 Firmware heraus und ich musste es natürlich sofort ausprobieren. Es hat wirklich einfach und Problemlos geklappt! Nach ca. 6 Minuten war ein iPhone 3G freigeschaltet.

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Juni 18th, 2009 — 7:44am
Nachdem unser alter Router, ein Netgear FVS114, schon seit geraumer Zeit ein immer merkwürdigeres Verhalten aufwies, konnte ich meinen Vater nach 6 Monaten Überredungskunst endlich überzeugen, ein neues Gerät anzuschaffen. Und zwar nicht irgendeins, sondern einen Linksys WRT54GL. Einen Router mit Linux.
Skeptisch, das sich mit dem neuen Router überhaupt etwas ändern wird, nahmen wir diesen gestern im Betrieb und – sagen wir es einmal so – seine ganzen “ah, äh, ohs und ohas” waren mehr als Balsam für meine Seele. Das Internet lief endlich einer 20Mbit Leitung entsprechend. Keiner Hänger oder gar Totalabstürze des Routers mehr.
Als nächstes verpasste ich dem Router eine neue Firmware, und zwar einen gemoddeten Tomate-Release mit VPN Unterstützung. Die Einstellungsmöglichkeiten sind umfangreich, aber nicht zu komplex und die Features unglaublich durchdacht. So kann man z.B. Feste Zeiten festlegen, wann Wlan aktiviert bzw. deaktiviert ist.
Mein Vater, der openVPN erst skeptisch gegenüberstand, ist mittlerweile auch in diesem Punkt überzeugt.
Kurzum, die 45€ haben sich wirklich gelohnt und ich kann den Router in Verbindung mit einer offenen Firmware jedem weiterempfehlen!
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Juni 17th, 2009 — 11:06pm
Hiermit fordere ich, das jeder der beabsichtigt ein iPhone zu kaufen, vorher einen iQ Test absolvieren muss und wer weniger als 100 Punkte erreicht, geht leer aus.
Was sich zurzeit abspielt, ist wirklich nicht mehr feierlich. Die Foren werden überflutet von überforderten Anwendern, die Ihr softwareseitig entsperrtes iPhone mit dem 3.0 Update wieder gesperrt haben.
Ein Aufruf an alle, die nun mit einem gesperrten iPhone zuhause sitzen. Schreibt euer iPhone nicht ab, lernt lesen und schreiben!
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Juni 8th, 2009 — 5:37pm
Schöne heile Welt! Da hat man ein MacBook mit 4GB Arbeitspeicher und will diese auch unter Windows nutzen. Kein Problem denkt man sich und installiert Vista 64. Doch beim Ausführen von Boot Camp von der CD der Schock – Boot Camp unterstützt das MacBook unter Vista 64 nicht! Dies ist nur der Pro Linie vorenthalten. Moment… was unterscheidet denn die Pro Linie von den non Pros? Der Zusätzliche Grafikprozessor und ein Firewireport. Die restliche Hardware ist exakt die gleiche. Wieso sollte es also nicht gehen? Mit einem kleinen Trick funktioniert es dann nämlich doch und man fragt sich, wofür Apple sich wieder so eine Zwangssperre ausgedacht hat…
- Startbutton drücken und im Suchfeld cmd eingeben und die Kommandozeile starten
- Nun folgendes eingeben:
D:
cd “Boot Camp\Drivers\Apple”
msiexec /i BootCamp64.msi
- Nur noch durch das Setup klicken und fertig
Tja, so einfach kann das Leben sein.
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März 12th, 2009 — 11:08pm
Heute habe ich mich endlich mal dazu durchgerungen, ungefähr 10€ in das kleine Programm Coolbook zu investieren.
Jede moderne CPU kann sich heutzutage im Betrieb “throtteln”. Das heißt, wenn die CPU nicht all zu stark belastet wird, sinkt die Taktrate und die Spannung wird heruntergesetzt um Strom zu sparen. Coolbook ermöglicht es nun, diese Werte anzupassen.
Aber warum sollte man dies tun? Die Antwort fällt nach meinen ersten Versuchen sehr einfach aus: Weil der Core2Duo viel Potential nach unten aufweist, was die Spannung und somit auch den Stromverbrauch angeht. Ich war von den Werten selber überrascht und mein MacBook ist durch den Einsatz des Programms spürbar kühler und leiser geworden. So sahen die Standardwerte bei meinem MacBook (late 2008) aus:
Und ich war in der Lage die Spannung auf folgende Werte abzusenken:
Ich war somit in der Lage die Spannung im Mittel um 100mV abzusenken, was meiner Meinung nach sehr beachtlich ist. Die CPU wird unter Last nun nicht wärmer als 61°C (vorher 67°C). Die Laufzeit werde ich demnächst überprüfen!
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Februar 25th, 2009 — 12:55pm
Eigentlich ist ja Spotlight DAS Feature in OS X. Sekundenschnelle Suche, quer über die ganze Festplatte. Ich mag Spotlight eigentlich auch, aber seit ich eine externe HD für Backups verwende, nervt es mich ziemlich.
Eigentlich hatte ich es so geplant, das meine externe HD, wenn sie nicht gebraucht wird, sich schlafen legt und Time Machine diese dann pünktlich zum Backup wieder aufweckt. Danach soll sich die Platte wieder schlafen legen. Das klappt soweit auch eigentlich ganz gut.
Aber ca. alle 15 Minuten kommt Spotlight plötzlich auf die Idee, die Platte mal aufwecken zu müssen. So passiert es, das die Platte bis zu 6 mal die Stunde anspringt, was unglaublich nervig ist. In Apples Diskussionsforen, meint man der Chipsatz des Gehäuses wäre schuld, aber ich weiß nicht, was Spotlight dazu veranlassen sollte, wegen des Chipsatzes alle 15 Minuten auf die Platte zuzugreifen. Herausgefunden habe ich dies übrigens mit Tool fseventer, das jeden Zugriff auf die Platten die am Mac abgeschlossen sind, grafisch darstellt.
Das deaktivieren von Spotlight auf der Platte half auch nicht, da Time Machine auf den Index angewiesen ist um die Daten abzugleichen. Packt man die Platte in die Ausnahmeliste vom Spotlight, bleiben der Index und das Problem erhalten.
Derzeit handhabe ich es nun so, das ich die Platte einmal am Tag zum Backup einschalte und dann wieder ausschalte, da mich auch mittlerweile der Geräuschfaktor nervt. Aber eigentlich sollte es für Apple ein leichtes sein, dieses Problem zu beheben.
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Februar 12th, 2009 — 1:09am
Das muss ich nun mal einfach loswerden, weil ich bin einfach begeistert von meiner Panasonic DMC-FZ20 Kamera. Folgendes ist heute passiert.
Für ein paar Tests, ob das Stativ meines Teleskops richtig nachführt, hatte ich die Kamera auf einer der Halteschellen des Teleskops montiert. Somit war die Kamera am höchsten Punkt angebracht. Das Stativ ist mit 35 Kg relativ schwer und eigentlich recht stabil.
Nun passierte es, das jemand die Beine des Stativs etwas zusammen rückte um besser drum herum sauber machen zu können. So weit kein Problem, es stand noch sicher, mit der Kamera oben drauf. Jedoch stand es nicht mehr sicher genug!
Heut Abend beim Fussball passierte es, mein Vater ließ sich in den Sessel, der hinter dem Stativ stand, fallen und rückte somit ein Stück nach hinten. Ein Lauter Knall und die Kamera schlug mit voller Wucht auf den Boden auf, das Gewinde brach raus und das Gehäuse zerplatze in mehrere Stücke. Schock!
Nach einer kurzen Bestandsaufnahme, wurde die Kamera von meinem Vater bereits als Schrott abgeschrieben. Ich wollte mich jedoch nicht damit zufrieden geben und schaltete diese ein. Bis auf den Auslöser und den Zoom schien alles zu klappen. Also noch den Rest des Gehäuses aufgebrochen und gesehen, das ein Kabel minimal aus dem Steckplatz gerutscht war. Reingeschoben und voilá, alle Funktionen standen wieder zu Verfügung.
Nachdem ich alle Bruchstücke aufgesammelt hatte, machte ich mich daran die Kamera wieder Stück für Stück zusammen zu setzen. Das Ergebnis ist eigentlich zufrieden stellend, die Kamera sieht wieder halbwegs Okay aus. Nur noch warten, das der Kleber ausgetrocknet ist und sie ist wieder einsatzbereit. Und scharfe Bilder macht sie auch noch. Ein Hoch auf Panasonic! (^^)b

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